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Wie war es einfach und schön.

Sie sitzen am See und warten gemeinsam auf den Sonnenuntergang, Der kühle Abendwind schleicht um sie herrum wie ein Dieb um seine Beute.

Es ist als trüge er alte Erinnerungen mit sich. Er spricht von vergangenen Tagen.

 Sie sitzen nur da und denken nach, niemand sagt ein Wort.

Sie schauen über den See, zum Himmel, in den Wald, schauen sich gegenseitig an. Doch keiner sagt etwas.

Angst. Angst und eine seltsame Entfernung liegt zwischen ihnen.

 

"Sitzt mir dort ein anderer Mensch gegenüber? Was ist passiert?"

Haben sie sich nicht hundertmal berührt, waren sie nicht wie Bonnie und Clyde in kindlicher Version?

Das erwachsen werden nimmt die  kindliche Unschuld mit sich.

 

Berührungen sind nicht mehr das selbe.

Wenn sie es nicht beenden, scheitert ihre Freundschaft am erwachsen werden? Daran dass sie sich so gut verstehen? Daran das es immer mehr war als für alle anderen Menschen?

 

Traurigkeit sehnt sich nach früheren Tagen.

Nach dem unbeschwerten Spass.

Kann es nicht werden wie es mal war?

Kann es nicht einfach um sie beide gehen, als um 'erwachsenen Dinge'.

Die Zeit in der ein Kuss eher "iieh" war als "mmh..."

 

Sie werden die Zeit vermissen, trotz allen Lasten die sie als erwachsene tragen müssen, die Erinnerungen ruhen in ihren Herzen und vielleicht, kann es ab und zu wieder sein wie früher..

..als es ganz einfach schön war..

26.6.07 17:31


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Die schönste Frau der Welt

 

 

 

Für gewöhnlich verallgemeinere ich nichts. Doch eine Sache ist und bleibt für mich sicher.

Welche Frau ist die schönste?

Es fällt mir jedes Mal auf wenn ich durch die Gegend laufe oder bei der Arbeit war.

Die schönste Frau ist die, die ein Kind in oder unter ihrem Herzen trägt. Eine liebende Mutter hat eine Ausstrahlung wie sonst nichts auf der Welt.

Ich beneide dieses strahlen, welches sie in sich tragen wenn es um ihr Kind geht, unvergleichlich.

Ich werde diese Frauen beneiden, bis ich selbst einmal so fühlen kann.

Es soll jedoch nicht heissen "so schnell es geht"

Ich möchte es nur irgendwann erleben.

Es gibt keinen Wettbewerb, keine Jury, die je entscheiden könnte, welche die schönste ist..

26.6.07 17:34


Genuß Einsamkeit?

Das ganze Haus ist dunkel und kalt.

Der Regen prasselt gegen die Fenster und aufs Dach, der Wind jault und stöhnt, dass ich eine Gänsehaut bekomme. Ein Sturm, wie ein wütendes Wesen stürzt er sich auf das ächzende Haus und versucht es mit sich zureißen.

 

Im Haus ist es still, das einzige Geräusch ist ein plätschern, es scheint, als käme es aus weiter Ferne.

Langsam laufe ich durch den Flur, genieße die Einsamkeit.

Ein langer Tag liegt hinter mir, er erscheint unwirklich. Jeder vergangene Tag erscheint plötzlich so unwirklich.

Ich nähere mich dem Plätschern.

Durch die angelehnte Tür zum Badezimmer zeschneidet Licht die Dunkelheit des Flurs und Dampf dringt hindurch.

Ich trete ein.

Warmer Wasserdampf strömt mir entgegen, hüllt mich ein.

 Ich stelle mich vor den großen Spiegel, ein Schleier aus feinen Wassertröpfchen hat sich auf ihn niedergelegt. Durch ihn hindurch sehe ich eine Gestalt.

Schnell lege ich mit einer Hand einen Streifen frei und sehe promt in ein Gesicht, es starrt mich an aus blauen, von verlaufener Schminke schwarz umrandeten Augen, an. Schwarze Haare, ganz zerzaust, legen das Gesicht in einen Rahmen.

Ich sehe aus wie immer

Was sollte das auch ändern?

 

Ich stecke mir die Haare hoch, mechanisch. Beobachte weiter mein Gesicht. Verfolge und analysiere Gesichtszüge und Blicke.

Die Gedanken schweifen ab, die Zeit steht.

Erst ein Donnergrollen vermag es, mich aus meinen Träumen zu reißen und die Zeit kehrt zurück.

Noch verträumt streife ich mir vorsichtig den Bademantel ab, sofort vermisst meine haut den weichen Stoff und ich gehe zur Badewanne und teste mit dem Fuss das Wasser.

Als ich dazu ansetze in die Wanne zu steigen stellt sich die Gänsehaut wieder ein.

Das heiße Wasser ist angenehm und an den weichen Stoff de Bademantels ist nicht mehr zu denken.

Doch es vermag die Gänsehaut nicht zu verscheuchen. 

 Ausnahmsweise stelle ich den Wasserhahn komplett ab, der tobende Sturm ist genug Geräuschkulisse. An anderen Tagen macht mich die absolute stille im Bad irre, weswegen ich es leise plätschern lasse.

 

Während ich auf die Geräusche draußen lausche denke ich nach und die zeit scheint wieder still zu stehen, nur der prasselnde Regen am Fenster erinnert an ihr weiterlaufen.

Das warme Wasser am Körper ist in diesem Moment angenehmer als alles andere. Den ganzen Tag sehnte ich mich danach. Es erscheint mir wie eine Belohnung für die vergangenen Tage.

 

Als der Sturm draußen kurze Zeit später nachlässt lasse ich das Wasser aus der Wanne und hülle mich wieder in den bademantel.

Ein seltsames Gefühl kommt auf. Denn ich weiss, wenn ich nun das badezimmer verlasse ist es kalt.

So wie es immer kalt ist. 

 Ich werde in mein bett gehen und auch dieses wird kalt sein. Ohne den Sturm gibt es auch keine Geräusche auf die ich hören kann. Alles wird still sein und still bleiben. Bis ich einschlafe und die Geräusche in meine Träume einkehren.

 

Diese paar Momente sind mir wichtig. Die ruhe und die einsamkeit.

Morgen werden sie trotzdem vermutlich wieder vergessen sein..

26.6.07 17:49


26.6.07 17:50


eine Welt vorbei, was kommt als nächstes?

schon wieder ein Buch zuende..

Die Abenteuer eines fremden Lebens oder gar mehrer. Namen, Orte.. eine kleine realität in einem Buch zusammengefasst.

Es macht mich traurig, dass ich nicht dran teilhaben kann ob und wie es weitergeht.

Ich kann nur beurteilen "gutes buch" oder "schlechtes buch" ob das ende passend war usw.

 

es nervt mich etwas neues zu finden, was ähnlich interessant ist.

Ich arbeite mich neu ein und wenn ich die Personen kenne, dann ists auch schon vorbei..

 

und so werden wohl noch viele Leben, Schicksal und Realitäten an mir vorrüber ziehen.. geschrieben von irgendwem, irgendwann und irgendwie um andere damit zu beschäftigen..

26.6.07 17:51


Angst vor dem Vergessen


Ich habe Angst davor älter zu werden.

Keine Angst vor Falten, keine Angst vor dem Tod.

 

Allein Angst vor dem Vergessen.

 

Ich sehe jeden Tag wie Kinder. Sie haben eine schöne Zeit. Sie haben ihre Kindheit, ihre Unschuld und entdecken ständig Neues, großes Abenteuer "Leben".

 

Doch wenn ich nachdenke, dann weiss ich nicht mehr wie es bei mir war.

Es war schön. Aber kleine Dinge bleiben mir verborgen.

Es sind Fetzen an die ich mich erinnere.

 

Ich habe Angst das es mir in einigen Jahren so geht wie vielen anderen, ich vergesse kleine, schöne Dinge aus meiner Jugend, aus dem hier und jetzt.

 

Wie ein Traum, von dem man morgens weiss, dass man ihn geträumt hat, aber man weiss nicht worum es ging.

Dann läuft man durchs Leben riecht, hört Dinge und sie erinnern.. Aber woran?

 

Ich habe das Gefühl jetzt schon zu oft. Es wird immer öfter je älter ich werde.

 

Und es ist erst vorbei wenn ich irgendwann sterbe und die Menschen die um mich trauern mich vergessen.

26.6.07 17:56


Immer da

Es ist schon seltsam nicht?

Es gibt Menschen die sind immer da,

und wir merken es garnicht.

Sie begleiten uns durchs ganze Leben,

manchmal auch nur für kurze Teile davon.

Aber es ist immer jemand da.

Oft genug merken wir es garnicht.

Diese Menschen halten sich im Hintergrund,

bis wir sie brauchen und dann sind sie da.

..Immer..

Das sie nicht irgendwann die Schnauze voll von der undankbarkeit haben

Is schon seltsam, ja..

 

Es sind unsere Engel,

ganz für uns,

wissen wir das zuschätzen?

viel zu selten..

Ich möchte hier meinen Engeln danken.

Ich habe jetzt erst gemerkt , dass ihr da seid.

Bzw. für mich da seid.

Ihr seid die Besten!

DANKE!

26.6.07 17:58


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